43. Gealan-Triathlon in Hof

am 29. Juli 2026
TSV Harburg überzeugt bei Bayerischer Meisterschaft und in Regionalliga Ein erfolgreiches Triathlonwochenende liegt hinter den Athletinnen und Athleten des TSV Harburg. Beim 43. Gealan-Triathlon in Hof sicherten sich die beiden Regionalligamannschaften im Rahmen der Bayerischen Meisterschaften jeweils einen starken dritten Platz in der Teamwertung. Das Wochenende begann am Samstag mit einer Team-Relay über drei Mini-Triathlons (200 Meter Schwimmen, 5,1 Kilometer Radfahren und 1,5 Kilometer Laufen). In der Regionalligawertung belegten sowohl die Damen mit Elisabeth Haupt, Julia Weiland und Nina Mayer als auch die Herren mit Simon Naschwitz, Joel Westphal und Leo Österlein jeweils den vierten Platz – angesichts der hohen Leistungsdichte ein sehr gutes Ergebnis. Am Sonntag folgte eine olympische Distanz als vierter Wettkampf der Regionalligasaison. Die Damen finishten auf Rang neun, Anja Stimpfle erreichte mit Platz 14 im Gesamtfeld ein hervorragendes Ergebnis. Die Herren belegten Platz zehn in der Gesamtwertung. Leo zeigte nach seinem Einsatz am Vortag erneut eine starke Leistung und wurde bei seiner zweiten olympischen Distanz Gesamt 25. Auch der TSV-Nachwuchs wusste beim 27. Stadtwerke Schüler- und Jugendtriathlon am Untreusee zu überzeugen. Hanna Richter feierte in der Altersklasse Schüler C einen souveränen Start-Ziel-Sieg. Joel Westphal erreichte in der Jugend A einen starken zweiten Platz. Zahlreiche weitere Nachwuchsathletinnen und -athleten sammelten mit großem Einsatz wertvolle Erfahrungen. Auch hier war zusätzlich zu den Einzelstarts eine Team-Relay zu absolvieren, die den starken Teamgeist innerhalb der Triathlonabteilung unterstrich. Mit diesen Leistungen blickt der TSV Harburg optimistisch in die Zukunft. Bericht: Anja Weiland

Finals 2026 in Hannover

am 29. Juli 2026
Erfolgreiches Wochenende bei den „Finals“ am Steinhuder Meer Ein ereignisreiches und hochklassiges Wettkampf Wochenende liegt hinter den Triathletinnen und Triathleten bei den diesjährigen „Finals“ am Steinhuder Meer. Mittendrin: Die Topleistungen von Luis Rühl (DSW Darmstadt) sowie Chiara (Hylo Team Viernheim/Saar) und Giulia Göttler (Soprema Team Mannheim) Alle drei tragenden Akteure des Wochenendes wurden in der erfolgreichen Nachwuchsschmiede der Triathlon-Abteilung des TSV Harburg ausgebildet. Kurioser Zwischenfall in der Mixed Relay Zum Auftakt standen die Deutschen Meisterschaften in der Mixed Relay auf dem Programm – ein extrem schnelles, spektakuläres Format, bei dem vier Teammitglieder (zwei Frauen, zwei Männer) nacheinander jeweils einen kompletten Mini-Triathlon (Super-Sprint) absolvieren und per Abschlag übergeben. Für helle Aufregung sorgte dabei ein kurioser Zwischenfall um Luis Rühl vom DSW Darmstadt: In der Wechselzone waren seine Laufschuhe plötzlich unauffindbar – sie wurden schlichtweg entwendet. Der Harburger bewahrte jedoch die Nerven, lief barfuß ins Ziel und belohnte den DSW Darmstadt am Ende noch mit einem hervorragenden vierten Platz. Der Videochip vom “Schuhdieb beim Triathlon” entwickelte sich im Internet zum Hit und erreicht mittlerweile über zwei Millionen Aufrufe. Starker Endspurt von Chiara Göttler Am Samstag folgte das Bundesliga-Rennen der Frauen. Bereits vor dem eigentlichen Start um 10:20 Uhr war die enorme Nervosität am See greifbar. Ein Fehlstart sorgte kurzzeitig für zusätzliche Spannung und strapazierte die Nerven der Athletinnen, bevor das Rennen im zweiten Anlauf endgültig freigegeben wurde. Von Beginn an war das Tempo im hochkarätig besetzten Feld der Elite-Deutschen-Meisterschaft enorm hoch. Chiara Göttler wechselte mit knapp zwei Minuten Rückstand auf die Laufstrecke, wo sie eine beeindruckende Aufholjagd startete: Mit der acht schnellsten Laufzeit kämpfte sich das Harburger Toptalent auf Rang 14 vor. Damit sicherte sie ihrem Hylo Team Viernheim/Saar den Tagessieg und die Führung in der Gesamtwertung. Rennglück und starkes Finish für Giulia Göttler Im selben Rennen erwischte Giulia Göttler einen soliden Auftakt im Wasser. Sie fand sich auf der Radstrecke zusammen mit ihrer Schwester Chiara in der zweiten großen Verfolgergruppe wieder. Auf dem Rad hielt Giulia die Verfolgergruppe mit viel Übersicht und Führungsarbeit stabil zusammen. Ihre ganze Klasse zeigte Giulia schließlich auf der abschließenden Laufstrecke: Mit einer hervorragenden Laufzeit von 18:30 Minuten für die 5-Kilometer-Distanz mobilisierte sie auf den letzten Metern noch einmal alle Kräfte. Belohnt wurde dieser starke Auftritt mit dem 24. Platz in der Gesamtwertung der Elite-DM. In der separaten Wertung der weiblichen U23 bedeutete diese Spitzenleistung sogar einen herausragenden 15. Platz. Gemeinsam mit ihren Teamkolleginnen vom Soprema Team Mannheim sicherte sie sich damit in der Tageswertung einen soliden 11. Platz. Bestes Bundesliga-Ergebnis für Luis Rühl Den Schlusspunkt setzte am Sonntag das Einzelrennen der Elite-Männer. Im hochkarätigen Feld der 89 Starter schaffte es der Harburger in die erste Radgruppe. Dort brannte Rühl den schnellsten Radsplit des Tages auf den Asphalt - trotz lädierter Füsse belohnte er sich nach dem Lauf mit dem Rang 11 in der Meisterschaftswertung – seinem bisher besten Bundesliga-Einzelergebnis. Zudem erreichte er in der U23 Wertung einen starken 6. Platz. Diese Leistung legte zugleich das Fundament für den Teamerfolg: Der DSW Darmstadt sicherte sich in der Tageswertung den dritten Platz. Bericht: Christine Rühl

Tour Transalp

am 18. Juli 2026
Tour Transalp- Für eine Woche leben wie ein Radprofi 750 Kilometer · 17.000 Höhenmeter · 7 Etappen · Gesamtsieg in der Kategorie Team Grand Master Von der Tourtransalp hat sicher jeder ambitionierte Amateurradfahrer schon gehört. Seit 22 Jahren richtet der Delius Klasing Verlag, u.a. Herausgeber der Radzeitschrift „Tour“, ein einwöchiges Etappenrennen in den Alpen aus. Für uns Hobbyathleten die Chance, sich wie ein Pro zu fühlen: Rennen fahren, essen, schlafen. Denn wer das Rundum-Sorglos-Paket bucht, der hat nicht nur das Rennen mit Verpflegung an der Strecke und im Ziel inklusive, sondern muss sich auch nicht um Hotelbuchungen und Gepäcktransport kümmern. 750 Kilometer und 17.000 Höhenmeter Überaus professionell organisiert und mit gutem Auge für schöne Streckenführungen ging es vom 21.-27.6.26 über 750km/ 17000 Höhenmeter von Lienz in Osttirol nach Riva am Gardasee, wobei Riva immer der traditionelle Zielort der Tour Transalp ist. Mit dabei einige große Namen der Alpenpässe wie Staller Sattel zwischen Antholz und Defereggental oder Passo Giau und Passo Duran in den Dolomiten ebenso wie weniger bekannte landschaftliche Perlen wie die Hochebene von Asiago. Besonders geehrt wurde der Monte Grappa, welcher an gleich zwei Tagen von verschiedenen Seiten erklommen wurde. Gesamtsieg für Alexander Jung und Christian Groß Gestartet werden kann als Einzelfahrer/in oder im Team (2 Männer oder 2 Frauen oder Mixed), nicht selten gehen Ehe- oder Geschwisterpaare an den Start. In der Klasse „Team Grand Master“, das entspricht der Klasse der Männer Ü50 startete Alexander Jung (TSV Harburg) und sein Teampartner Christian Groß (Gommersheim, Rheinland-Pfalz) mit Erfolg, denn die Gesamtzeit von 24:15h bedeutete den Sieg in dieser Kategorie. Extreme Hitze als größte Herausforderung Die größte Herausforderung für alle 650 Teilnehmer war die unsagbar große Hitze in der Rennwoche, nur ein einziger (warmer) Regenschauer in Lavarone, dem Ziel der vorletzten Etappe, trübte den Sonnenschein. „Man fühlt sich auf dem schwarzen Asphalt, als würde man auf einer Herdplatte radeln“, so erzählt Jung. Und weiter:„Wir kommen jeden Tag mit den besten 10 Prozent der Fahrer/innen im Ziel an und haben es eigentlich recht schnell hinter uns gebracht, aber die Teilnehmer, welche deutlich mehr Zeit brauchen, sind völlig durchgekocht!“ Am Ende der Woche waren doch alle glücklich und zufrieden. „Heute habe ich 20 Minuten im Cafe bei Espresso und Gelato gesessen“, sagte ein Teilnehmer, dem die Zeit nicht so wichtig ist. Auch das ist möglich: während vorn ein schnelles Rennen tobt, geht es in den hinteren Reihen auch mal gemütlich zu. Ein Tagesablauf wie bei den Profis Geholfen hat in der Rennwoche ein strukturierter Tagesablauf: Nach dem Frühstück begaben sich die Fahrer mit dem Rad oder per Busshuttle zum Start, der bis auf zwei Ausnahmen um 9 Uhr erfolgte. „Die Aufstellung am Start war für uns ab Tag zwei voll entspannt,“ berichtet Jung, „da die Führenden jeder Kategorie erkennbar an den verschiedenfarbigen Leadertrikots sich in die erste Reihe stellen dürfen und sogar müssen. Da konnten wir schon mal ein paar Minuten länger schlafen und standen trotzdem an perfekter Position.“ Die Etappe war die ersten Kilometer, in der Regel im Startort, durch ein Führungsauto neutralisiert. Nach dieser Phase war das Rennen eröffnet und es wurde sofort hart gefahren. Das Geschehen hatte alle Zutaten, die man eben so braucht: Flachpassagen mit Ausreißversuchen, kräftesparende Windschattendynamik, Anstiege am körperlichen Limit und rasante Abfahrten mit an die 100km/h. „Alles wie bei den professionellen Rennen, nur mit viel weniger Watt.“ lacht Christian Groß, der wie sein Teampartner Alexander Jung bisher nur Erfahrung von Eintagesrennen mitbringt. Internationale Atmosphäre und professioneller Service Im Ziel gab es immer tollen Austausch und es wurden neue Kontakte geknüpft, häufig auf Englisch, denn laut Veranstalter waren Starter aus 27 Nationen dabei. Wer wollte, konnte sein Rad waschen und professionell reparieren lassen und sogar im bewachten Bikepark bis zum nächsten Tag abstellen. Dann war Zeit für Verpflegung, Massage, Siegerehrung der Tages- und Gesamtwertungen. Im „Cappuccino-Modus“ durch das Tal Auf die Frage, was in der Woche Kurioses passierte, antwortet Jung: „Auf der 6. Etappe zwischen Semonzo und Lavarone war ein 30km Teilstück neutralisiert, da der Bürgermeister der Talgemeinde Arsiero ein Radrennen untersagt hatte. Daraufhin fuhren wir dort ohne Zeitnahme, plaudernd im Cappuccino-Modus, unterbrochen durch eine ausgiebige Erfrischung am und im Brunnen des Ortes, bis das Rennen an der nächsten Zeitmatte wieder scharf gestellt wurde.“ Und Groß dazu: „Das war so relaxed: Ein junger Fahrer fuhr das Teilstück mit seinem Bruder und seiner Schwägerin gemeinsam. Eigentlich waren die zwei als Edelhelfer engagiert, aber da sie die Räder im Auto hatten, sind sie halt mit uns ein Stück geradelt.“ Besonderer Dank an das medizinische Team Ein besonderer Dank an das Team der Tour Transalp, insbesondere an das Notarztteam um den leitenden Anästhesisten Sebastian Zimatschek (München) und Wiebke Würz (Bonn). Die Zwei begleiteten das Rennen auf dem Motorrad und delegierten das ärztliche Team zu den Einsätzen. Die zwei Starter Jung und Groß haben zwar keine Erste Hilfe gebraucht, aber die entscheidende Motivation kam von Zimatschek und Würz, denn im „echten“ Leben behandeln sie und das Ehepaar Dres. Jung gemeinsame Patienten in Donauwörth. Bericht: Alex Jung Fotos: Mathiaszyk (Team Tour Transalp)

Harburger Talente stark unterwegs

am 8. Juli 2026
Harburger Triathlon-Nachwuchs glänzt auf nationaler und internationaler Bühne Der Nachwuchs des TSV Harburg zeigte am vergangenen Wochenende beeindruckende Leistungen. Von einem packenden Abendrennen in Roth über die Niederlande bis nach Marokko überzeugten die jungen Athleten auf ganzer Linie und sammelten wertvolle Podestplätze und Platzierungen. Silber für Joel Westphal in Roth Joel Westphal überzeugte beim Challenge-Sprint in Roth (Männliche Jugend A) bestehend aus 800 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und einer 5 Kilometer langen Laufstrecke. Der Startschuss fiel am Freitag erst um 18:05 Uhr abends – für den jungen Athleten eine ungewohnte Uhrzeit. Das Schwimmen erfolgte im Jagdstart, bei dem die Athleten mit kurzen Zeitabständen ins Wasser geschickt wurden. Joel ging dabei von Position 6 aus ins Rennen. Im Wasser setzte er sich mit jedem Zug weiter nach vorne und ließ die Konkurrenz hinter sich. Er stieg schließlich als Erster des gesamten Feldes aus dem Wasser. Mit einer Zeit von 10:57 Minuten sicherte er sich damit die Bestzeit des Tages auf der Schwimmstrecke. Nach einem schnellen ersten Wechsel spielte er seine Stärke weiter aus und absolvierte die Radstrecke in 34:15 Minuten. Nach dem zweiten Wechsel verteidigte er seinen Spitzenplatz mit einer engagierten Laufleistung auf den abschließenden Kilometern. Mit einer Gesamtzeit von 1:07:08 Stunden belegte er Rang 2. Für Joel ist Roth ohnehin ein erfolgreiches Pflaster: Er startet dort bereits seit 2019 bei der Challenge, landete seitdem jedes Jahr in den Top 5 und feierte mit dem diesjährigen Erfolg bereits seinen fünften Podestplatz beim Nachwuchsrennen im „Home of Triathlon“. Internationaler Einsatz in Europa und Afrika Zeitgleich stand für Chiara Göttler beim Europe Triathlon Cup im niederländischen Holten der nächste internationale Wettkampf auf dem Programm. Im Gegensatz zum letzten Rennen wurde dieses Mal wieder die klassische Sprintdistanz absolviert: 750 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und 5 Kilometer Laufen. Eine Besonderheit des Rennens waren die zwei Wechselzonen. Geschwommen wurde im Domelaarsee, bevor die Athletinnen nach dem ersten Wechsel auf die Radstrecke gingen, die von dort bis in die Innenstadt von Holten führte. Dort befanden sich die zweite Wechselzone sowie das Ziel. Insgesamt gingen 39 Frauen an den Start. Um 10:50 Uhr fiel der Startschuss. Nach kleinen Problemen direkt nach dem Start im Wasser musste Chiara zunächst einige Positionen einbüßen. Im weiteren Verlauf des Schwimmens konnte sie jedoch viele Plätze gutmachen und verließ das Wasser auf Position 23. An der Spitze setzte sich früh eine Gruppe von acht Athletinnen ab, die ihren Vorsprung im weiteren Rennverlauf kontinuierlich ausbaute. Chiara befand sich in der großen Verfolgergruppe mit rund 25 Athletinnen. Die Radstrecke erwies sich als besonders anspruchsvoll: Starker Wind und ein kleiner, aber kräftezehrender Anstieg machten das Rennen deutlich härter als erwartet. Beim zweiten Wechsel merkte Chiara sofort, dass die Beine nicht mehr so frisch waren wie gewohnt. Der anschließende 5-Kilometer-Lauf entwickelte sich zu einem sehr fordernden Kampf. Nach einem zähen, aber kämpferischen Lauf erreichte Chiara als 18. das Ziel und sicherte sich damit ein solides Ergebnis in einem stark besetzten internationalen Teilnehmerfeld. Für Luis Rühl ging es derweil auf den afrikanischen Kontinent. Beim Africacup im marokkanischen Larache stellte er sich ebenfalls starker internationaler Konkurrenz. Sein Rennen über die Sprintdistanz begann mit einer soliden Leistung im Schwimmen. Auf der Radstrecke war er jedoch sofort gefordert, da an der Spitze von Beginn an Druck gemacht wurde. Er musste viele Körner lassen, um die Lücke zur ersten Radgruppe zu schließen. Rühl fühlte sich anschließend aber stark und investierte vielleicht sogar ein bisschen zu viel Arbeit im Wind. Um Stürze auf dem anspruchsvollen Kurs zu vermeiden ging er die Berge und technischen Passagen stets von einer vorderen Position aus an. Nach einem ordentlichen abschließenden Lauf überquerte er nach 56:07 Minuten als 13. von 43 Athleten die Ziellinie, blieb mit dem Ergebnis letztlich jedoch hinter den eigenen Erwartungen zurück und zeigte sich im Ziel dementsprechend etwas unzufrieden. Starke TSV-Präsenz beim Nördlinger Stadtlauf Auch beim Nördlinger Stadtlauf war der TSV Harburg mit insgesamt 17 Athleten erfolgreich am Start. In den verschiedenen Altersklassen holten Jonas Bauer (Schülerlauf 1), Tobias Ullrich (Hauptlauf) und Rainer Stahl (Hauptlauf) jeweils den verdienten Sieg in ihrer jeweiligen Altersklasse. Hervorragende Talent- und Kaderarbeit Diese Erfolge auf allen Ebenen unterstreichen einmal mehr die hervorragende Nachwuchs- und Breitensportarbeit des TSV Harburg. Dass zahlreiche Top-Athleten mittlerweile dem Landeskader Bayern angehören, ist das beste Zeugnis für die nachhaltige Struktur des Vereins. Mit diesem soliden Fundament sichern sich die Harburger Talente regelmäßig Spitzenplätze auf regionaler, nationaler und internationaler Bühne. Bericht: Bianca Westphal
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